Alpin Notruf: 140

Ortsstelle Reichenau

Bergrettung Niederösterreich / Wien

Die Ortstelle Reichenau ist eine der traditionsreichsten Bergrettungsortsstellen Österreichs.
Der Gedanke einer freiwilligen Hilfsorganisation im Bergland wurde, nach einem tragischen Lawinenunfall auf der Rax im Jahr 1896, von Reichenau ausgehend in die Tat umgesetzt.
Heute zählt die Ortstelle Reichenau 108 Bergrettungsmänner/-frauen, die auf der Rax und dem südlichen Schneeberg ihren Dienst versehen und verunfallte oder verirrte Personen bergen.  Das Einsatzgebiet reicht von Pottschach bis Rohr im Gebirge und umfasst ca. 400km². Pro Jahr erfordert der Dienstbetrieb etwa 1200 Stunden freiwilligen und unentgeltlichen Dienst von den Mitgliedern der Bergrettung Reichenau.

Einsatzgebiet

Unser Einsatzgebiet reicht von Pottschach bis Rohr im Gebirge und umfasst ca. 400km². Neben dem niederösterreichischen Teil der Rax und dem südlichen Schneeberg betreuen wir unter anderem Mittagsstein, Krummbachstein sowie Handlesberg und Obersberg.

Dienststelle

Die Zentrale ist der Punkt, an dem alles bei uns zusammen-läuft.  Sie ist das ganze Jahr an den Wochenenden besetzt und wir stehen gerne für offene Fragen zur Verfügung.

Fuhrpark

Das weitläufige Dienstgebiet der Ortstelle Reichenau macht es oft notwendig, im Einsatzfall weite Strecken zurückzulegen, um zu verunfallten oder vermissten Personen zu gelangen.
Sowohl im Tal als auch am Raxplateau verfügen wir über die Möglichkeit, mit einem modernen Einsatzfahrzeug möglichst rasch vor Ort zu sein.

Bergrettung OS Reichenau

Partner

Generali

Notfallmeldung via Telefon

Das Handy ist ein wichtiges Instrument um im Notfall die Bergrettung zu alarmieren. In Österreich wählt man dazu den alpinen Notruf 140. Auch über die europäische Notrufnummer 112 funktioniert die Alarmierung.

Wenn das Handy keinen Empfang hat, kann man es abschalten und nochmal aufdrehen und dann statt dem PIN die Nummer 112 eingeben.

Aktuelle Beiträge

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Archiv

Es ist schön einen Beitrag zu leisten

„Jahr für Jahr steigt die Zahl der Freizeitsportler in den Bergen, aber auch die Unfälle. Als Bergsportler wollte ich einfach einen Beitrag leisten und selbst anpacken wenn etwas passiert. Freiwillige Arbeit ist wichtiger denn je, und sie macht auch noch Spaß!“

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